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	<title>Deutsche Stiftung Eigentum</title>
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		<title>17.10.2012 Tag des Eigentums 2012 zum Wohneigentum in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwinter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Den diesjährigen Tag des Eigentums zum Thema "Wohneigentum" veranstaltet die Deutsche Stiftung Eigentum gemeinsam mit dem Zentralen Immobilien Ausschuss e. V. (ZIA) und der Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände. Prof. Dr. Paul Kirchhof wird den Hauptvortrag halten und bei der anschließenden Podiumsdiskussion mitwirken. Ihm wird der Preis der Deutschen Stiftung Eigentum verliehen, der zuletzt im Jahr 2005 an Hernando [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den diesjährigen Tag des Eigentums zum Thema "Wohneigentum" veranstaltet die Deutsche Stiftung Eigentum gemeinsam mit dem Zentralen Immobilien Ausschuss e. V. (ZIA) und der Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände.</p>
<p>Prof. Dr. Paul Kirchhof wird den Hauptvortrag halten und bei der anschließenden Podiumsdiskussion mitwirken. Ihm wird der Preis der Deutschen Stiftung Eigentum verliehen, der zuletzt im Jahr 2005 an Hernando de Soto, Peru, ging.</p>
<p>Weitere Informationen sowie das Programm werden zu gegebener Zeit veröffentlicht.</p>
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		<title>Infobrief II /2011</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwinter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info-Briefe]]></category>

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		<description><![CDATA[II_2011]]></description>
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		<title>Waldbesitzer fordern gesicherte Eigentumsverhältnisse und wirtschaftliche Handlungsspielräume</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwinter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Tag des Eigentums 2011“ befasst sich mit „Gemeingut“ Wald im Spannungsfeld der Interessen von Öffentlichkeit, Politik und Eigentümern Die Audienz war groß, das Thema brisant. Fast 200 Interessierte verfolgten die Diskussion um Waldeigentum, um Konflikte, hervorgerufen durch Nutzungseinschränkungen, drohende Stilllegungsverpflichtungen, das Betretungsrecht und die überaus unzureichende Anerkennung der Leistungen des Waldes durch die Öffentlichkeit vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Tag des Eigentums 2011“ befasst sich mit „Gemeingut“ Wald im </strong><strong>Spannungsfeld der Interessen von Öffentlichkeit, Politik und Eigentümern</strong></p>
<p>Die Audienz war groß, das Thema brisant. Fast 200 Interessierte verfolgten die Diskussion um Waldeigentum, um Konflikte, hervorgerufen durch Nutzungseinschränkungen, drohende Stilllegungsverpflichtungen, das Betretungsrecht und die überaus unzureichende Anerkennung der Leistungen des Waldes durch die Öffentlichkeit vor dem Hintergrund der neuen „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung. Diese weist nach Meinung der Waldeigentümer - Wald ist in Deutschland zu 44% in Privatbesitz - noch große Unzulänglichkeiten auf. Hier wird zwar festgeschrieben, dass die wirtschaftliche Grundlage sowie die Wertschöpfung und Arbeitsplätze der Forst- und Holzwirtschaft erhalten bleiben sollen. Im Bewusstsein der Bevölkerung ist allerdings nur die Bedeutung der Wälder für das Klima und die Natur angekommen - dagegen werden Holz als Ressource und Wald als Wirtschaftsraum und deren Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland nur unzureichend wahrgenommen. Und das diesbezügliche Anspruchsdenken und die Forderungen gehen weit über die normale Sozialpflichtigkeit hinaus.</p>
<p>Um das Bewusstsein für diesen Missstand zu schärfen, hatte die Deutsche Stiftung Eigentum in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände sowie dem Deutschen Bauernverband zum Tag des Waldeigentums geladen. Referenten aus Wissenschaft und Praxis erörterten die rechtliche Dimension des Waldeigentums, den Wald als wirtschaftliche Lebensgrundlage und die ökologischen Leistungen des Waldes für die Gesellschaft. DBV-Vizepräsident <span style="text-decoration: underline;">Norbert Schindler</span> kritisierte, dass die wirtschaftliche Bedeutung des Waldes durch die Politik häufig verkannt werde, wie die Diskussionen um die vom Bundeskabinett verabschiedetet Waldstrategie 2020 erneut zeigen würde. Er zeigte sich überzeugt davon, dass erst die Nutzung des Waldes durch gut ausgebildete Forst- und Landwirte  die heute schützenswerte Vielfalt an Arten und Biotopen hervorgebracht habe.</p>
<p><strong>WALDEIGENTUM</strong></p>
<p>Das Spannungsfeld von individuellen, ökonomischen und gesellschaftspolitischen Interessen beim Waldeigentum erörterten Philipp Freiherr zu Guttenberg, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände und Clemens Neumann, Ministerialdirektor im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Philipp Freiherr zu Guttenberg</span> konstatierte, dass Wald für dessen Besitzer Lebensgrundlage und Vermögensbestandteil ist. Er forderte, dass um die Waldfunktionen weiter der Gesellschaft zur Verfügung stellen zu können, ein wirtschaftlicher Erfolg garantiert sein muss, da das ökonomische Risiko, die ökologische und soziale Verantwortung allein beim Eigentümer liegen. Weiterhin biete die gelebte nachhaltige Forstwirtschaft ein gesellschaftspolitisches Modell mit Lösungsansätzen für viele unserer brennenden globalen Fragen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Clemens Neumann</span> bestätigte, dass der traditionell familiär geprägte private Forstbetrieb für die Bereitstellung vielfältiger Leistungen auf eine gesunde und rentable Grundlage angewiesen sei, da die Ansprüche an den Wald von allen Seiten steigen, aber auch Zielkonflikte deutlicher zu Tage träten. „Eine große Gesamtlösung kann es nicht geben, aber als Balance zwischen den Ansprüchen und seiner nachhaltigen Leistungsfähigkeit gibt die Waldstrategie 2020 Antworten.“</p>
<p><strong>WALDNUTZUNG</strong></p>
<p>Die Waldnutzung, deren aktuelle und zukünftige Wirtschaftsfelder: Holz als stofflicher und energetischer Rohstoff, Wald als Investment, aber auch zukunftsträchtige, alternative Nutzungen (z.B. Vertragsnaturschutz, Friedwald, Ökokonto), die nur durch eine nachhaltige Waldbewirtschaftung garantiert werden können, besprachen Dr. Jens Borchers, Fürstl. Fürstenbergische Forstverwaltung und Prof. Dr. Thomas Knoke, TU München.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Dr. Jens Borchers</span> plädierte dafür, dass für den privaten Eigentümer genug Freiraum bleiben müsse, um ohne gesetzlichen Zwang besondere geldwerte Dienstleistungen für Naturschutz oder Erholung auf hierfür geeigneten Flächen in einem fairen Wettbewerbsumfeld anbieten zu können. Er forderte weiterhin, Ziele der Holzproduktion (Frage Multifunktionalität versus Segregation) auf dem größten Teil der Fläche prioritär und mit maximierter Effizienz zu verfolgen und gemeinwirtschaftliche Ziele durch Extensivierung speziell geeigneter Flächen (Sonderstandorte - Vertragsnaturschutz, Ökopunkte, Dienstleistung) zu erreichen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Prof. Thomas Knoke</span> stellte fest: „Wald ist und bleibt Wirtschaftsgut und spielt eine wichtige Rolle in größeren familiären Vermögensportfolios.“ Doch trotz seiner geringen Rentabilität stiegen die gesellschaftlichen Anforderungen (Naturschutz mit Nutzungsverzicht und Flächenstilllegungen, Klimapolitik mit Forderung nach Kohlenstoffspeicherung, Erholungsuchende mit Forderung nach geeigneter Infrastruktur, usw.), die letztendlich finanziell nicht ausgeglichen würden. Die finanziellen Konsequenzen dieser Anforderungen, die zunehmend in gesetzlichen Grundlagen als Standard einer ordnungsgemäßen Forstwirtschaft verankert werden, müssen dringend offengelegt werden. Dabei müssen auch Auswirkungen im Hinblick auf zukünftig eventuell größer werdende Holzimporte (weil zu wenig eigenes Holz produziert wird) und die Konsequenzen für die Waldwirtschaft außerhalb Deutschlands mit beleuchtet werden.</p>
<p><strong>WALDLEISTUNGEN</strong></p>
<p>Das Augenmerk auf die ökologischen und gesellschaftlichen Waldleistungen lenkten Dr. Uwe Meyer, Forstbetrieb Matthias Graf von Westphalen, und Dr. Peter Elsasser, Johann Heinrich von Thünen Institut. Denn neben der Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion, als Lieferant erneuerbarer Energien und vieler anderer ungenannter „preisloser“ Leistungen, wie z.B. als Wasserspeicher oder für den Klimaschutz uvm. nimmt die Bedeutung des Waldes für die Gesellschaft stetig zu.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Dr. Uwe Meyer:</span> „Der Wald bietet mit seiner Multifunktionalität ökologische und gesellschaftliche Leistungen.“ Ob der unterschiedlichen und teilweise in großem Widerspruch stehenden Zielsetzungen von Waldeigentümern und Gesellschaft, forderte er, diese Leistungen auch ökonomisch auszugleichen. Wachsende Ansprüche an den Wald dürften nicht dazu führen, dass der Dreiklang aus ökonomischem, ökologischem und sozialem Nutzen aus dem Gleichgewicht gerät. So findet er es auch denkbar, in Nationalparks eine naturverträgliche und umweltschonende Forstwirtschaft zuzulassen.</p>
<p>Für <span style="text-decoration: underline;">Dr. Peter Elsasser</span> ist ein kritischer Punkt, dass nicht alle Eigentumsrechte an den Leistungen des Waldes dem Eigentümer zustehen. Der Privatwald wird auf Risiko der Eigentümer bewirtschaftet, bringt dabei aber auch großen öffentlichen Nutzen (Erholungsfunktion, CO2-Speicher, Wasser- und Luftreiniger…). Dieser Nutzen, bzw. diese Eigentumsrechte, werden als „öffentliches Gut“ betrachtet und behandelt. Eine ökonomische Bewertung dieser Leistungen und Nebenerzeugnisse des Waldes erfolgt nicht, obwohl so ein Anreiz zum Ausbau dieser Leistungen gegeben werden könnte.</p>
<p><strong>FAZIT</strong></p>
<p>Philipp Freiherr zu Guttenberg, Präsident der Arbeitsgemeinschaft der Waldbesitzerverbände in Deutschland: Nachhaltige Forstwirtschaft wird von den Eigentümern in Deutschland seit Generationen praktiziert und ist längst auch gesetzliche Grundlage. Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass gelebte Nachhaltigkeit nur funktionieren kann, wenn auch ein langfristiges ökonomisches Interesse an dem Erhalt der Produktionskraft des Kapitals „Wald“ besteht. Letzteres wird allerdings vermehrt von Gesellschaft und Politik verneint und damit der bewährte Pfad der Nachhaltigkeit verlassen. Eine Abkehr von der multifunktionalen nachhaltigen Forstwirtschaft hätte verheerende Folgen für den ländlichen Raum, unsere Umwelt und Wirtschaft und für unsere gesamte Gesellschaft. </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Michael Prinz zu Salm-Salm</span>, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände, fordert ebenso Freiraum in der Bewirtschaftung. Nur so kann Wertschöpfung stattfinden, der Wald erhalten werden und sich auch auf zukünftige Umweltbedingungen einstellen. Ein Beispiel ist die Windkraft. Auch hier muss im Rahmen seines Eigentumsrechts und im Rahmen des gesetzlichen Planungsrechts die Entscheidung beim Waldbesitzer liegen, ob er durch Windkraft im Wald zur Energiewende beitragen möchte. <strong>„Gesicherte Eigentumsverhältnisse und wirtschaftliche Handlungsspielräume sind unabdingbar für den Erhalt der ökonomischen, ökologischen und sozialen Leistungen des Waldes, wie sie schon seit Generationen durch die nachhaltige Forstwirtschaft erfolgreich praktiziert werden!“</strong></p>
<p><strong>Hintergrundinformation: </strong></p>
<p> Die Wälder in Deutschland werden von rund 160.000 privaten, staatlichen und kommunalen Forstbetrieben und über 4.200 Forstbetriebsgemeinschaften bewirtschaftet. Insgesamt gibt es in Deutschland ca. 2. Mio. private Waldbesitzer, sie bewirtschaften ca. 47% der Waldfläche. Der Kommunalwald umfasst ca. 20 %, der Staatswald ca. 33% der Waldfläche. Rund 100.000 Beschäftigte in staatlichen, kommunalen und privaten Forstbetrieben erzielen einen Jahresumsatz von 5 Milliarden Euro. Hinzu kommen viele Leistungen der Forstwirtschaft für den Schutz der Naturgüter, für die Erholung und Gesundheit, die aber bislang kaum bewertet und meist nicht entlohnt werden.</p>
<p> 11 Mio Hektar Wald, das sind 31% der Landesfläche, werden in Deutschland  meist seit Generationen nachhaltig forstwirtschaftlich bewirtschaftet.</p>
<p> Deutschland ist dicht bevölkert, aber trotzdem eines der waldreichsten Länder der Europäischen Union. Der Anteil der Waldfläche an der Landesfläche beträgt 31%, sie hat in den letzten Jahrzehnten um 4% zugenommen.</p>
<p> Mit 330 Holzfestmetern pro Hektar hat Deutschland so viel im Wald  wie kaum ein anders europäisches Land. Das Durchschnittsalter des Waldes liegt bei 77 Jahren, die Jungbestände sind zu 80 % aus natürlicher Verjüngung entstanden.</p>
<p> Fichten (28% und Kiefern (23%) sind die häufigsten Baumarten. Einschichtig aufgebaute Wälder nehmen mit 46 % fast die Hälfte der Waldfläche ein, 45% sind zweischichtig, 9% sind mehrschichtig aufgebaut.</p>
<p align="right">(Auszug aus der <a href="http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Landwirtschaft/Wald-Jagd/Waldstrategie2020.pdf?__blob=publicationFile">Waldstrategie 2020</a>)</p>
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		<title>Tag des Waldeigentums am 19. Oktober 2011 in Berlin &#8211; Presseinformation vom 1. September 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 07:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwinter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Lesen Sie hier die Vorabinformation zum Tag des Waldeigentums am 19. Oktober 2011: Presse-Info Waldeigentum]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Lesen Sie hier die Vorabinformation zum Tag des Waldeigentums am 19. Oktober 2011: <a href="http://www.deutsche-stiftung-eigentum.de/wp-content/uploads/Presse-Info-Waldeigentum.pdf">Presse-Info Waldeigentum</a></p>
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		<title>Am 19. Oktober in Berlin &#8211; Tag des Waldeigentums</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwinter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. Oktober 2011 wird die Stiftung gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände, der Arbeitsgemeinschaft deutscher Waldbesitzerverbände und dem Deutschen Bauernverband einen "Tag des Waldeigentums" veranstalten. Das Programm können Sie hier einsehen: Programm_TdE_Waldeigentum_2011 Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Deutsche Stiftung Eigentum. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Oktober 2011 wird die Stiftung gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände, der Arbeitsgemeinschaft deutscher Waldbesitzerverbände und dem Deutschen Bauernverband einen "Tag des Waldeigentums" veranstalten.</p>
<p>Das Programm können Sie hier einsehen: <a href="http://www.deutsche-stiftung-eigentum.de/wp-content/uploads/Programm_TdE_Waldeigentum_2011.pdf">Programm_TdE_Waldeigentum_2011</a></p>
<p>Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Deutsche Stiftung Eigentum. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.</p>
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		<title>Infobrief I/ 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 11:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwinter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info-Briefe]]></category>

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		<description><![CDATA[I_2011]]></description>
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		<title>Gedenkveranstaltung zum 20. Todestag von Dr. Detlev Karsten Rohwedder</title>
		<link>http://www.deutsche-stiftung-eigentum.de/veranstaltungen/gedenkveranstaltung-zum-20-todestag-von-dr-detlev-karsten-rohwedder/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 09:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwinter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Veranstaltung des BMFinanzen in Zusammenarbeit mit der Herbert Giersch Stiftung und der Deutschen Stiftung Eigentum  Am 1. April 2011 jährt sich zum 20. Mal der Todestag von Dr. Detlev Karsten Rohwedder. Dem Lebenswerk und den Verdiensten des 1991 ermordeten Präsidenten der Treuhandanstalt ist die Gedenkveranstaltung gewidmet, die im früheren Sitz der Treuhandanstalt und heutigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Eine Veranstaltung des BMFinanzen in Zusammenarbeit mit der Herbert Giersch Stiftung und der Deutschen Stiftung Eigentum</strong></p>
<p style="text-align: left;"> Am 1. April 2011 jährt sich zum 20. Mal der Todestag von Dr. Detlev Karsten Rohwedder. Dem Lebenswerk und den Verdiensten des 1991 ermordeten Präsidenten der Treuhandanstalt ist die Gedenkveranstaltung gewidmet, die im früheren Sitz der Treuhandanstalt und heutigen Hauptsitz des Bundesministerium der Finanzen in der Wilhelmstraße stattfindet. Der Bundesminister der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble, wird zu Beginn die Leistungen des ehemaligen Treuhandpräsidenten würdigen. Dabei wird er mit der Studienstiftung des deutschen Volkes ein Abkommen über das Stipendienprogramm für das künftig zu vergebende Detlev-Rohwedder-Stipendium unterzeichnen. Mit dem Stipendienprogramm werden Promotionen im Bereich der Finanzwissenschaft gefördert, insbesondere Promotionsvorhaben zum Themenkomplex „Eigentum und Staat“.</p>
<p>Nach Ansprachen von Prof. Dr. Dr. Richard Schröder, Prof. Dr. Otto Gellert und Bundesminister a.D. Dr. Theo Waigel zum Gedenken an Dr. Detlev Karsten Rohwedder diskutieren Zeitzeugen auf dem Podium über die Erfahrungen der Treuhandanstalt in der Praxis.</p>
<p>Am Nachmittag schließen sich zwei Workshops an, die sich der wissenschaftlichen Betrachtung der Treuhandanstalt widmen, wobei die Inhalte und die Auswahl der Referenten für diese Workshops vom Bundesministerium der Finanzen mit der Deutschen Stiftung Eigentum und der Herbert Giersch Stiftung festgelegt wurden.</p>
<p>Der Workshop „Wirtschaft und Arbeit“ steht unter der Leitung von Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué, Volkswirtschaftslehrer und ehemaliger Finanzminister Sachsen-Anhalts. Weitere Teilnehmer sind die Professoren Lutz Bellmann, Michael Burda und Bernd Lucke.</p>
<p>Prof. Dr. Otto Depenheuer, Kölner Staatsrechtslehrer und auch Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Stiftung Eigentum leitet den zweiten Workshop „Politik und Recht“. In diesem werden die Professoren Klaus Boers, Roland Czada und der RA und Notar Albrecht Wendenburg zu Wort kommen und jeweils aus ihrer Sicht als Strafrechtler, Politikwissenschaftler und Vertreter der Bodenreform-Enteigneten die Arbeit der Treuhandanstalt und ihrer Nachfolgeorganisation BVVG beleuchten.</p>
<p>Die „Bilanzen der Treuhandanstalt“ geben der Deutschen Stiftung Eigentum die Möglichkeit, die ökonomische und soziale Bedeutung der Eigentumsidee für die Soziale Marktwirtschaft herauszustellen.</p>
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		<title>13. April 2011 in Hamburg: Vortrags- und Diskussionsrunde</title>
		<link>http://www.deutsche-stiftung-eigentum.de/veranstaltungen/13-april-2011-in-hamburg-vortrags-und-diskussionsrunde/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 11:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwinter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema:   Freiheit und Eigentum: Scheinbare Selbstverständlichkeiten in Gefahr? Unter Federführung der "Familienunternehmer - ASU" und gemeinsam mit  dem Verband Deutscher Unternehmerinnen - VDU wird diese Veranstaltung gestaltet. Nähere Informationen erhalten Sie über die Geschäftsstelle der Deutschen Stiftung Eigentum in Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema:   Freiheit und Eigentum: Scheinbare Selbstverständlichkeiten in Gefahr?</p>
<p>Unter Federführung der "Familienunternehmer - ASU" und gemeinsam mit  dem Verband Deutscher Unternehmerinnen - VDU wird diese Veranstaltung gestaltet. Nähere Informationen erhalten Sie über die Geschäftsstelle der Deutschen Stiftung Eigentum in Berlin.</p>
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		<title>1. April 2011: Gedenkveranstaltung für Dr. Detlev Karsten Rohwedder</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 11:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwinter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Federführung des Bundesministeriums der Finanzen und gemeinsam mit  der Herbert Giersch Stiftung wird diese Veranstaltung gestaltet. Nähere Informationen erhalten Sie über die Geschäftsstelle der Deutschen Stiftung Eigentum. Im Anschluss an die Veranstaltung werden die Ergebnisse publiziert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Federführung des Bundesministeriums der Finanzen und gemeinsam mit  der Herbert Giersch Stiftung wird diese Veranstaltung gestaltet. Nähere Informationen erhalten Sie über die Geschäftsstelle der Deutschen Stiftung Eigentum.</p>
<p>Im Anschluss an die Veranstaltung werden die Ergebnisse publiziert.</p>
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		<title>Infobrief II 2010</title>
		<link>http://www.deutsche-stiftung-eigentum.de/info_briefe/2010-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 09:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gwinter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info-Briefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Infobrief II 2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="mini_pdf"><a href="http://www.deutsche-stiftung-eigentum.de/wp-content/uploads/II_2010.pdf">Infobrief II 2010</a></span></p>
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